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Energie aus Land- und Forstwirtschaft für Schleswig-Holstein

Eine nachhaltige Energienutzung stellt sicher, dass geeignete Energieressourcen ausreichend und dauerhaft verfügbar sind. Sie begrenzt oder vermeidet zugleich die negativen Auswirkungen von Energiebereit-stellung, -transport und -nutzung. Aufgrund der Herausforderungen des Klimaschutzes und steigender Risiken für eine verlässliche und bezahlbare Energieversorgung, sind alternative Energieversorgungskonzepte dringender gefragt denn je.


Biomasse ist der wichtigste und vielseitigste erneuerbare Energie- und Rohstoffträger in Deutschland. Biomasse wird in fester, flüssiger und gasförmiger Form zur Strom- und Wärmeerzeugung sowie zur Herstellung von Biokraftstoffen genutzt. Derzeit werden bundesweit auf rund 2 Millionen Hektar (ca. 17 Prozent der Ackerfläche) nachwachsende Rohstoffe für die energetische und stoffliche Nutzung erzeugt. Nachwachsende Rohstoffe haben sich somit trotz starker wirtschaftlicher Schwankungen und Änderung der politischen Rahmenbedingungen zu einer festen Größe in der Landwirtschaft entwickelt.

 

 






Landesregierung S-H
Landwirtschaftskammer S-H
Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH (EKSH)
Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH)
Bioenergieberatung Schleswig-Holstein Hamburg Maschinenringe Schleswig-Holstein Energie Pool GmbH & Co. KG
Kompetenzzentrum Biomassenutzung

Eine Gemeinschaftspräsentation des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein, der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH (EKSH), der Energieagentur der Investitionsbank Schleswig-Holstein, der Bioenergieberatung Schleswig-Holstein Hamburg der Maschinenringe Schleswig-Holstein Energie Pool GmbH & Co. KG (MEP) und des Kompetenzzentrums Biomassenutzung Schleswig-Holstein.


Diese Internetpräsentation wird durch das Zukunftsprogramm Wirtschaft,
das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein
und die Innovationsstiftung Schleswig-Holstein gefördert.