Vorgehensweise - Schritt für Schritt
Zur Nutzung von Bioenergie für Kommunen und Gewerbe
Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sowie Vorteile beim Einsatz von Biomasse zur umweltfreundlichen Energieerzeugung sind der breiten Öffentlichkeit nach wie vor relativ unbekannt.
Bei einer Projektentwicklung werden die Initiatoren daher oft mit Vorurteilen und Hemmnissen konfrontiert, die nur durch eine transparente Darstellung der Vor- und Nachteile der Biomassenutzung am vorgesehenen Standort ausgeräumt werden können. Ein wesentliches Hemmnis ist die häufig geäußerte Skepsis gegenüber möglichen Emissionen in Form von Gerüchen und Rauchschwaden. Diese Vorbehalte beruhen aber meist auf der mangelnden Sachkenntnis über den Stand der heutigen Anlagentechnik. Emissionen moderner Bioenergieanlagen erlauben entsprechend der genehmigungsrechtlichen Vorgaben eine umweltgerechte Brennstoffverwertung bei hohem Anlagenwirkungsgrad und höchster Betriebssicherheit.
Eine frühzeitige Information der Bürgerinnen und Bürger über die Details des Vorhabens trägt bereits bei Projektbeginn wesentlich zu einer Förderung der Akzeptanz bei.
Die Energieagentur der Investitionsbank Schleswig-Holstein steht mit Ihrem „Know How“ für eine unabhängige Beratung und Bewertung, auch im Rahmen von Einwohnerversammlungen oder Gemeinderatssitzungen, zur Verfügung.
Kleine Unternehmen stehen ähnlich wie die Kommunen dem möglichen Einsatz von Biomasse als Brennstoff oft eher skeptisch gegenüber. Auch ihnen mangelt es häufig an aktuellen Informationen über die Anlagentechnik und an Kenntnis über den Aufwand einer derartigen Projektumsetzung.
Bei der Abschätzung der Chancen und Risiken einer alternativen Energieversorgung auf Biomassebasis ist die Energieagentur der Investitionsbank Schleswig-Holstein im Rahmen einer Erstberatung behilflich. Gemeinsam mit dem Interessenten lässt sich in der Regel frühzeitig erkennen, ob es sich lohnt, in eine konkretere Projektplanung einzusteigen, mit der dann ein Planungs- und Ingenieurbüro für Detailuntersuchungen zu beauftragen wäre.
Neben technischen Fragestellungen spielt die regionale Brennstoffverfügbarkeit eine wichtige Rolle für die Umsetzung des Projektes. Zur Klärung dieser Frage ist es sinnvoll, regionale Anbieter aus der Landwirtschaft, z.B. Maschinenringe, oder Landschaftspflege einzubinden.
Zur Einschätzung des Zeitbedarfs für die Umsetzung des Vorhabens ist es hilfreich, die Realisierungszeiträume für die einzelnen Phasen von der ersten Projektidee, ggf. der Erstellung einer Machbarkeitsstudie, Ausführungsplanung, Genehmigung, Ausschreibung bis hin zur Inbetriebnahme vorab zu kalkulieren.
Durch die frühzeitige Einbindung der zuständigen Genehmigungsbehörden können Verzögerungen vermieden werden. Die Energieagentur der Investitionsbank Schleswig-Holstein koordiniert auf Wunsch erste Kontakte mit den relevanten Behörden.
Angesichts immer knapper werdender finanzieller und personeller Spielräume können Kommunen und Unternehmen mit verschiedenen Partnern (z.B. Brennstofflieferant, Anlagenhersteller, Energieversorgungsunternehmen) auch eine Beteiligungsgesellschaft gründen oder die Wärmelieferung im Rahmen eines Contractings ausschreiben. Auf diese Weise sind Bioenergieprojekte auch ohne Eigenregie (einschließlich der Betriebsführung) zu realisieren.
Die Bereiche Kommunen, Immobilien, Wirtschaft der Investitionsbank Schleswig-Holstein bietet neben der fachlich fundierten Beratung und Erstellung von maßgeschneiderten Lösungen auch eine Förderung über zinsgünstige Darlehen bzw. Zuschüsse. Damit wird eine wichtige Basis für die Finanzierung und erfolgreiche Umsetzung des Projekts geschaffen.
Bei einer Projektentwicklung werden die Initiatoren daher oft mit Vorurteilen und Hemmnissen konfrontiert, die nur durch eine transparente Darstellung der Vor- und Nachteile der Biomassenutzung am vorgesehenen Standort ausgeräumt werden können. Ein wesentliches Hemmnis ist die häufig geäußerte Skepsis gegenüber möglichen Emissionen in Form von Gerüchen und Rauchschwaden. Diese Vorbehalte beruhen aber meist auf der mangelnden Sachkenntnis über den Stand der heutigen Anlagentechnik. Emissionen moderner Bioenergieanlagen erlauben entsprechend der genehmigungsrechtlichen Vorgaben eine umweltgerechte Brennstoffverwertung bei hohem Anlagenwirkungsgrad und höchster Betriebssicherheit.
Eine frühzeitige Information der Bürgerinnen und Bürger über die Details des Vorhabens trägt bereits bei Projektbeginn wesentlich zu einer Förderung der Akzeptanz bei.
Die Energieagentur der Investitionsbank Schleswig-Holstein steht mit Ihrem „Know How“ für eine unabhängige Beratung und Bewertung, auch im Rahmen von Einwohnerversammlungen oder Gemeinderatssitzungen, zur Verfügung.
Kleine Unternehmen stehen ähnlich wie die Kommunen dem möglichen Einsatz von Biomasse als Brennstoff oft eher skeptisch gegenüber. Auch ihnen mangelt es häufig an aktuellen Informationen über die Anlagentechnik und an Kenntnis über den Aufwand einer derartigen Projektumsetzung.
Bei der Abschätzung der Chancen und Risiken einer alternativen Energieversorgung auf Biomassebasis ist die Energieagentur der Investitionsbank Schleswig-Holstein im Rahmen einer Erstberatung behilflich. Gemeinsam mit dem Interessenten lässt sich in der Regel frühzeitig erkennen, ob es sich lohnt, in eine konkretere Projektplanung einzusteigen, mit der dann ein Planungs- und Ingenieurbüro für Detailuntersuchungen zu beauftragen wäre.
Neben technischen Fragestellungen spielt die regionale Brennstoffverfügbarkeit eine wichtige Rolle für die Umsetzung des Projektes. Zur Klärung dieser Frage ist es sinnvoll, regionale Anbieter aus der Landwirtschaft, z.B. Maschinenringe, oder Landschaftspflege einzubinden.
Zur Einschätzung des Zeitbedarfs für die Umsetzung des Vorhabens ist es hilfreich, die Realisierungszeiträume für die einzelnen Phasen von der ersten Projektidee, ggf. der Erstellung einer Machbarkeitsstudie, Ausführungsplanung, Genehmigung, Ausschreibung bis hin zur Inbetriebnahme vorab zu kalkulieren.
Durch die frühzeitige Einbindung der zuständigen Genehmigungsbehörden können Verzögerungen vermieden werden. Die Energieagentur der Investitionsbank Schleswig-Holstein koordiniert auf Wunsch erste Kontakte mit den relevanten Behörden.
Angesichts immer knapper werdender finanzieller und personeller Spielräume können Kommunen und Unternehmen mit verschiedenen Partnern (z.B. Brennstofflieferant, Anlagenhersteller, Energieversorgungsunternehmen) auch eine Beteiligungsgesellschaft gründen oder die Wärmelieferung im Rahmen eines Contractings ausschreiben. Auf diese Weise sind Bioenergieprojekte auch ohne Eigenregie (einschließlich der Betriebsführung) zu realisieren.
Die Bereiche Kommunen, Immobilien, Wirtschaft der Investitionsbank Schleswig-Holstein bietet neben der fachlich fundierten Beratung und Erstellung von maßgeschneiderten Lösungen auch eine Förderung über zinsgünstige Darlehen bzw. Zuschüsse. Damit wird eine wichtige Basis für die Finanzierung und erfolgreiche Umsetzung des Projekts geschaffen.
Eine Übersicht der relevanten Förderprogramme erhalten Sie auch unter:
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien
Zur unabhängigen Beratung steht die Energieagentur der Investitionsbank Schleswig-Holstein unter der Telefonnummer 0431/9905-3001 zur Verfügung.
Eine Gemeinschaftspräsentation des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein, |

