Vorgehensweise - Schritt für Schritt
Vor dem Austausch einer Heizungsanlage ist zunächst zu prüfen, ob durch eine wärmetechnische Gebäudesanierung (Fenstererneuerung, Dämmmaßnahmen) der Wärmebedarf des Hauses verringert werden könnte bzw. ob bereits entsprechende Maßnahmen geplant sind.
Die Kesselnennleistung der Heizungsanlage ist dem danach ermittelten Wärmebedarf anzupassen. Diese Wärmebedarfsermittlung kann durch erfahrene Fachleute unterstützt werden.
Nun ist zu klären, welche Lösung oder Kombination von Lösungen sich für die Raumheizung und für die Erwärmung des benötigten Brauchwassers anbieten: Eine vollautomatische Pellet-Zentralheizung, ein Primärofen in Kombination mit einem Solarkollektor oder ein Stückholzkessel.
Wichtig ist, dass der benötigte Brennstoff trocken gelagert werden kann. Als Faustregel für die Lagerraumvolumenberechnung gilt pro kW Heizlast 0,9 m3 Lagerraum inkl. Leerraum.
Die Kosten einer Pelletsheizung liegen ausgehend von heutigen Preisen über einen Zeitraum von 15 Jahren nicht höher als bei Erdgas und Heizöl und deutlich unter einer Elektro- oder Flüssiggasheizung. Sie sind natürlich abhängig von schwankenden Energiepreisen. In den letzten Jahren waren Pellets bezogen auf einen vergleichbaren Heizwert jedoch immer deutlich günstiger als Heizöl oder Erdgas, so dass sich die höheren Anschaffungskosten über die Jahre amortisieren. Einen Vergleich der Öl- und Gaspreise mit den Holzpelletpreisen finden Sie hier. Zudem gibt es die Förderung des Bundes, ein weiteres Argument für das Heizen mit Holzpellets.
Der moderne Fachbetrieb nimmt in Abstimmung mit Ihnen die Auswahl des effizientesten Systems vor. Unabhängig hiervon können Sie sich außerdem von verschiedenen Institutionen und Verbänden beraten lassen.
Die Kesselnennleistung der Heizungsanlage ist dem danach ermittelten Wärmebedarf anzupassen. Diese Wärmebedarfsermittlung kann durch erfahrene Fachleute unterstützt werden.
Nun ist zu klären, welche Lösung oder Kombination von Lösungen sich für die Raumheizung und für die Erwärmung des benötigten Brauchwassers anbieten: Eine vollautomatische Pellet-Zentralheizung, ein Primärofen in Kombination mit einem Solarkollektor oder ein Stückholzkessel.
Wichtig ist, dass der benötigte Brennstoff trocken gelagert werden kann. Als Faustregel für die Lagerraumvolumenberechnung gilt pro kW Heizlast 0,9 m3 Lagerraum inkl. Leerraum.
Die Kosten einer Pelletsheizung liegen ausgehend von heutigen Preisen über einen Zeitraum von 15 Jahren nicht höher als bei Erdgas und Heizöl und deutlich unter einer Elektro- oder Flüssiggasheizung. Sie sind natürlich abhängig von schwankenden Energiepreisen. In den letzten Jahren waren Pellets bezogen auf einen vergleichbaren Heizwert jedoch immer deutlich günstiger als Heizöl oder Erdgas, so dass sich die höheren Anschaffungskosten über die Jahre amortisieren. Einen Vergleich der Öl- und Gaspreise mit den Holzpelletpreisen finden Sie hier. Zudem gibt es die Förderung des Bundes, ein weiteres Argument für das Heizen mit Holzpellets.
Der moderne Fachbetrieb nimmt in Abstimmung mit Ihnen die Auswahl des effizientesten Systems vor. Unabhängig hiervon können Sie sich außerdem von verschiedenen Institutionen und Verbänden beraten lassen.
Weitere Links zu diesem Thema:
- Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V.
- Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR): unterstützt Forschung, Entwicklung und Markteinführung im Bereich Nachwachsender Rohstoffe
- Ein umfassendens Beratungs- und Informationsangebot bietet die FNR für den Bereich Bioenergie an
- Deutscher Energie-Pellet-Verband; Alles über Pelletsherstellung, -lagerung und -kessel, Emissionen, Händler, Verbrauchertips
- Carmen e.V.: Informationen zu Holzpellets, Kesselherstellern, Pelletlieferanten sowie weiteren ökologischen Produkten und Energieträgern
- Holzpellets-online: Alles über Pellets: Normen, Systeme etc.
- Pelletsmagazin: Homepage der Fachzeitschrift „Pellets“
- Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.: Leitfaden Bioenergieanlagen
Eine Gemeinschaftspräsentation des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein, |

